D’Tourischte kummet und des isch dr Grund fir des moderne Zuig do. Mir hand a Webseit gmocht und des hots o braucht. Allaweil hand d’ Leit  bei eis ogrufe und hand gfrogt: ‚Wia isch des denn im Allgäu ?’

Damits all wisset, schreibet mir jetztat a bissle, ibr eis, ibr d’Heimat, ibr d’Gaschtgebar, ibrs d’Dorffescht und d’Viecher, dia do umanander lofed.

Und’s Beschte: alls isch o auf Hochdeitsch, s’isch ja so ähnlich wias Chinesische, für eis isch s’gleiche, verschda dea mr kaum ebbs.

Also, zerscht amol: Griaß uib.

Uibr Gaschtgebar sind d’Heimlichs und mir dätet eis freue, wenn dr amol vorbeiluaget.

Mir lebet im Allgäu, s’hoasset it alle Zenzi odr Seppi -  aber recht schea ischs bei eis.

Ebbas seacha, ebbas erlebe, a bissle aufm Konabä noflacke und ausgruabe odr dussa umanander loffe, a bissle Madratzafliega oder uafach dr’weil nemme – des isch Urlaub im Allgäu.

A bequems Häs onemme, dunda im Dorf aufs Feschtle gange (und de negschte Tag s’Grindwea hau), it bressiere miasse, eisre scheane Fehla mit und ohne Roßmucka bewundere (schiache hand mir kuane) – des alles isch it verkehrt und moacht d’Urlaub aus.

Mir hand a scheas Häusle, viel Plaatz, im Sommr koama allerhand untrenemme und im Wintr gibt’s an Schilift und a Loipe und Henneprupfa brauched d’r o it  fürchte, mir hand a Heizung.

Jetz goats in Hochdeutsch weiter ! Pfiad Eana d’Heimlichs